Kapitel 2.
2.a.1. Grundlagen (Sechs Thesen)
2.b.1 Risiken

I. Integrität und Nutzen der Kunst


Die Akzeptanz der Kunst als eine fünfte Macht* im Staat, hängt davon ab, wie sie ihre qualitativen Standards zu verteidigen weiss. Zwischen der Kunst und einer liberal eingestellten Gesellschaft gab es eine stille Vereinbarung über die Kosten (Revolution, Protest) und den Ertrag (Innovation). Auf linker Seite ist die Abmachung einseitiger, denn die Aufgabe der Kunst ist es vornehmlich, die Linke bei ihrer Kritik gegen die bürgerliche Mehrheit zu unterstützen und ein romantisches Weltbild zu propagieren. In Zürich gibt es von linker Seite keine Notwendigkeit für eine Kunst, die die Politik kritisiert, da die Linke hier eine Mehrheit stellt. Weltweit werden die Städte immer linker und mit ihnen die Agglomerationen. Da die Kunstzentren vornehmlich in den Städten liegen, entsteht zwangsläufig ein Bruch zwischen den Ideen der linken Politik für die Kunst und den Ansprüchen der Kunst an sich selber. Bisher führte das dazu, dass die Federführung bei der ambitioniertem Kunst in den Händen bürgerlicher Kräfte blieb, während die sozial eingestellten politischen Mehrheiten die Kunst im Animationsbereich, in den Schulen etc. förderten. Während also die liberalen Kräfte eine provokative Kunst akzeptiert und sportlich nimmt, verzichtet die Linke lieber auf eine der zentralen Qualitäten der Kunst.

Um Missverständnisse vorzubeugen: Kunst ist nicht per se gegen jegliches System kritisch, aber ihre Analyse der Gegenwart distanziert sich vom erlebten Alltag, von der alltäglichen Wahrnehmung; sie kommentiert aus einer Paralellwelt heraus und knüpft formal bei den Drängen, die den einzelnen Menschen umtreiben, an. Die Schnittstelle zwischen Kunstwerk und Adressat/Beobachter ist keine klar kommunizierbare Grösse, sie ist so komplex und ungreifbar wie die psychische Instabilität einer Identität.


Beide Linien instrumentalisieren die Kunst und gehen davon aus, dass der Umgang mit ausseralltäglichen Phänomen zwar einen therapeutischen Nutzen für die Gesellschaft hat – wir nehmen mal eine Auszeit – sind aber nicht bereit, einzuräumen, dass sie nur bereit sind, auf die Kunst einzugehen, solange diese ihre Werte vertritt. Das ist so, als würde der Patient in der Therapie die Regeln festlegen. Stünde die Integrität der Kunst im Zentrum der Absicht, müsste die Politik die Kunst aktiv begleiten und ihre Rahmen­bedingungen auf ihre Tauglichkeit prüfen. Abschliessend sollte noch gesagt sein, dass der universale Nutzen einer freien Kunst für die Gesellschaften nicht messbar ist. Die Instrumente über die ein Staatswesen verfügt (Museen, etc.) operieren immer konservativ und statisch. In jüngster Zeit versuchen grosse Häuser (Tate Gallery of Modern Art) deshalb sich den Alltagsgewohnheiten der Besucher soweit anzunähern, dass man bereits Reputationsschäden für die Kunstwerke ausmachen kann. Daran ist ablesbar wie Museen mehr die Politik als die Kunst im Fokus haben, wenn bereits eine Tate Gallery aus finanzpolitischen Überlegungen heraus ihr Konzept nach der politischen Mehrheit der lokalen Community ausrichtet.

*Exekutive, Legislative, Judikative und Medien.

II. Medien- und Informationskrise

Durch neue Informationstechnologien und den riesigen Wulst in den Sozialen Medien wurde die Kultur entkanonisiert, dezentralisiert und folglich steuerlos. Gleichzeitig nutzten Markt und Handel die Lücke und färbten die Kunst damit verdächtig, inhaltlich wertlos und beliebig. Der Protest dagegen wich schnell der Bewunderung dafür, weil durch die Investoren Projekte möglich wurden, die öffentliche Budgets nie hätten finanzieren können.
Aus der Haltung Anything goes vor der Jahrtausendwende wurde ein punkiges everbody do the same shit, was ein kurzes Revival des Punks war, aber einen Kulturpessimismus vorbereitete, der bald jede reale Anstrengungen – "keep cool" – als eine Marktanpassung entlarvte. Der persönliche und handwerkliche Umgang mit dem Material trat in den Hintergrund, während die Kunstmanifakturen in Indien und China aufblühten.

Was eine totale Revolution beschwören sollte, verkehrte sich bald ins Gegenteil. Während die Idealisten in eine industrialisierte Kunstproduktion ohne künstlerische Prägung oder Autorenschaft, Immitationsprodukte, verfielen, setzen der Markt und Handel dazu an, sich die Kunstwelt gänzlich einzuverleiben. Die Allianzen mit vormals für den Markt eher wenig zugänglichen Messen, wie Documenta und Biennale in Venedig, liessen sich in das Konzept einspannen. Dieser lapidare Umgang* in der Kunstwelt (und verzögert dann immer auch beim Publikum) mit Qualität, Integrität und Geschichte führte zu einer mentalen Destabilisierung der Künstlerethik und zu einer Abwertung der Branche sowie dem Rauswurf aus den Newsabteilungen der Zeitungen. Die Chance für den Markt, auch dort die Führung an sich zu reissen. Kunst und exklusives Produktdesign neu aufzustellen, in einen Pot zu werfen mit der prosperierenden Reisebranche und anderen Angeboten, die den reichen Babyboomer-Generationen (Profiteure des globalen Handels und der Ressourcenverschwendung, den immensen Erbschaften und der totalitären Regime) schöne Kulturerlebnisse rund um die Uhr und jederzeit verspricht.

* lapidar deswegen, weil die Diskussion darüber, ob die fotografische Referenz eines Kunstwerkes, eine Betrachtung überhaupt zulässt, nicht geführt worden ist. Die Politik und die Institutionen hätten damals die Chance gehabt gegen die Globalisierung der Kunst auf lokaler Ebene einzugreifen, anstatt sich von den neuen Möglichkeiten einfach verführen zu lassen und mehr oder weniger konzeptlos viel überflüssiges Geld in neue Vermittlungstechniken zu stecken.
III. Erweiterung der Kunstdisziplinen


Die Tendenz der Kunst, sich auf unübliche Spielflächen auszudehnen, besteht nicht erst seit 2000, die wir hauptsächlich als den Experimentierzeitraum und Vorlauf der aktuellen Kunstdebatte verstehen. Die Kunst hat generell einen experimentellen und fluiden Karakter, der ungreifbar an der Grenze zwischen materieller und geistiger Präsenz liegt (Experimentell und Fluid ≠ Materiell und Geist). Dieser nicht schlüssig deklinierbare Wert irritiert das Bürgertum, den selbstgerechten materiellen Besitz und den gesellschaftlichen Status, weil er sich jeder Ordnung, jeder Regel entzieht, wie das Glück, das nicht käuflich ist (sollte es das Konzept überhaupt geben). Es geht um die Freiheit der Kunst, die Begehung von Grenzen und um den Wettbewerb innerhalb der künstlerischen Konkurrenz. Wahrheiten sind da immer sehr relativ, damit muss man sich nicht lange aufhalten, es steht im jedem Manifest, in jedem Kunstprospekt. Was aber unsere Aufmerksamkeit verdient, ist der eigentliche Zustand dieser immanenten Qualität der Kunst innerhalb eines marktorientierten Systems. Was sich verkaufen lässt, wird produziert ist kein Auswahlkriterium für die staatliche Förderpolitik. Entsprechend dürften partizipatorische und pädagogisch motivierte Gesellschaftsprojekte nicht der Kunst zugehörig sein. Ebenso kunstmarktorientierte Ausstellungen und Grossveranstaltungen wie die Manifesta, die nur Werbung in eigener Sache betreiben. Dazu gehört auch die Transparenz bei der Auslobungen hinsichtlich der Funktion der Kunst und Bau-Projekte. Der Einbezug der Künstler in die Planphase spurt die Kunstprojekte meist einfach bereits frühzeitig in gewünschte Bahnen und verhindert eine mögliche architektonische Auseinandersetzung oder Konfrontation.

IV. Kunst und Kapital


a.

Der Vorwurf an die Kunst, sie profitiere vom Kapital, ist haltlos und verdreht die Ausgangslagen. Seit Banken und Investoren Kunst als Anlagebereich nutzen, seit Superreiche als Hobby von Messe zu Messe zu reisen und ihren untrüglichen Riecher in der Klatschpresse anpreisen, ist die Reputation der Kunst in der öffentlichen Wahrnehmung erheblich gesunken. Sie ist reduziert worden auf einen vorbelasteten Gegenstand im Abgrenzungskonflikt unter den gesellschaftlichen Klassen, wie das Auto und das Strandhaus. Selbst Geschäftsführer von kleinen Versicherungsagenturen lassen es sich heute nicht mehr nehmen, an Vernissagen philosophische Bonmots über die Kunst zu verlautbaren. Sachverständige braucht es dazu gar nicht mehr. Kunstsachverstand wird im Management längst als Must-Have-Skills interpretiert. Wenn eine Gesellschaftsgruppe oder Klasse sich in einem übertriebenen Masse für die Kunst interessiert, steht dahinter fast immer das Motiv um soziale Anerkennung. Es geht nie um Kunst. Natürlich profitiert Kunst oft von altem Geld, das als Erbmasse Künstler in die privilegierte Stellung bringt, sich ausschliesslich mit der Kunst zu beschäftigen und Projekte realisieren zu können, die den Künstlern aus dem Prekariat vorenthalten sind. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass das Privileg – oder die prekäre Herkunft – für die Qualität der Arbeit nur dann nützlich ist, wenn der Künstler dessen öffentliches Ansehen weitestgehend ignoriert. Also sein Tätigkeitsfeld darin freiwillig einschränkt und von der Ethnizität nicht profitiert. Das hängt mit der Phänomen zusammen, dass durch die biologische Zufälligkeit seiner Herkunft und gerade als spezialisierter Beobachter der Kulturen, eine bestimmte Kulturprägung auszuwählen, zum willkürlichen Akt würde, die der Lineralität seiner Kunst schadet. Mit den Themen des Mainstream, die sich heute um Opfer und Ethnizität drehen, muss er, dessen Vermögen meist auf kapitalistische Raubzüge seiner Vorfahren zurückgeht, sowieso vorsichtig umgehen. Das gilt im Grundsatz ebenso für den Künstler aus dem Prekariat. Je mehr er sich zugehörig zeigt, desto mehr lässt er es zu, dass ein Licht der Alltäglichkeit oder der Impetus der eigenen Person auf sein Werk fallen.
Illiberale politische Kräfte (rechts wie links) monieren gerne gegen die elitäre Kunst. Elitär ist aber keine ordinäre Attitüde, sondern ein Prädikat in der Kultur.


b.

Die Entwicklung der Kreativitätsindustrie und der industriellen Produktion von Kunst für den globalen Kunstmarkt wurde nur aus einem Grund vorangetrieben: aus Profitdenken. Kommunen handeln bewusst vorsätzlich naiv, wenn sie weiterhin propagieren, die Kreativitätsindustrie und die industrielle Produktion der Spekulationsware Kunst schaffe nebenbei gesellschaftlich nützliche Effekte wie die Kunst alter Ordnung. Eine sehr gut ausgebildete, junge und meist kinderlose Gruppe – eine gesellschaftlich Minorität –, die sich rühmt Angehörige der Metropolitans zu sein, also abgehoben von lokalen politischen wie gesellschaftlichen Realitäten, die kulturelle Prägung einer Stadt anzupassen, steht deutlich im Widerspruch zur sozialdemokratischen wie linken Tradition, aber auch zu den liberalen Grundwerte der Bürgerlichen, die für alle die gleiche Chancen sehen möchten.

c.

Das Kultur für die Gesellschaft einen sozialen Mehrwert hat, lässt sich belegen.
Steiermark: 2009 sind 1,8 Millionen freiwillige Arbeitsstunden geleistet worden. Mehr als bei der Feuerwehr oder in der Sozialen Arbeit.
Dass die Kultur auch ökonomisch einen Einfluss auf die Entwicklung einer Kommune hat, kann man an der Gentrifizierung der Stadtquartiere ablesen, die von Kunstschaffenden einst genutzt wurden.
In der Steiermark lebten 2008 37 Prozent der Kunstschaffenden unter der Armutsgrenze. Dieser Anteil ist 5 mal höher als bei anderen Erwerbstätigen.
Die Stadt Zürich gibt von ihrem Kulturhaushalt 5,5 Prozent an die Freie Szene der bildenden Kunst ab. Das sind rund 750'000 Franken im Jahr. Wieviel davon an Verwaltungsaufwände und an Dritte geht (Zulieferer, Dienstleister von Projekten) wird nicht ausgewiesen. Nimmt man einen Mittelwert bei mittleren Projekten von CHF 30'000-50'000.– kommen die Aufwände und Entschädigungen für Foundraising, Marketing und Administration bereits in den Bereich von einem Drittel der Gelder. Je höher der Anteil, desto professioneller gilt das Projekt, desto mehr Chancen bei den Förderstellen, desto mehr steigt die Wahrscheinlichkeit einer Partizipation durch Stadt oder Kanton Zürich. Honorare für die Künstler (Bands oder Djs dürfen unter dem Rahmenprogramm abgerechnet werden) sind aber nicht vorgesehen, sie gelten als überflüssig.

d.

Auszug aus der Internetzeitung Züri vom 02. Februar 2016:
Damit das Geld zu sprudeln beginnt, werden die registrierten Künstler von ihrem bisherigen Schaffen Abschied nehmen müssen ? zu einem Teil zumindest. Wer auf «do nxt» erfolgreich sein und Geld verdienen will, muss sich aktiv eine eigene Community aufbauen ? die Supporter kommen nicht von alleine. «Eigentlich hat es auch den ähnlichen Haken, wie das klassische Crowdfunding: Wenn du keine Freunde hast und niemand für deine Art von Kunst/Gestaltung begeistern kannst, dann wird es hart (deshalb: Grundeinkommen!:)», so Philipp Meier.

Genau davon hängt der Erfolg der neuen Plattform ab: Schaffen es die Kreativen, neue und massgeschneiderte Geschäftsmodelle zu entwickeln, sich eine Community aufzubauen und sich so den Möglichkeiten der neuen Plattform anzupassen?
Die Sache liegt also auf der Hand. Kunst ist eine Handelsware wie anno dazumal bei Rubens, die entweder durch Anpassung des Produkts an den Markt Geld generiert und eine Existenz erhält oder im Gegenzug mit der Befriedigung von Gelüsten der Wähler Unterstützung durch die aktuelle Noblesse bekommt.

In Holland hat man dagegen versucht, den Kunstschaffenden ein Grundeinkommen zu geben. Bisher gab es das WWIK-System als Einkommensbeisteuerung für staatlich anerkannte Kunstschaffende.

Zur sozialen Absicherung von selbstständigen Künstlern – Eine Bestandsaufnahme der Friedrich-Ebert-Stiftung von 2012

V. Revision der Sparten


Eine klare Trennung und Differenzierung zwischen den Kunstproduktionen und der jeweiligen gewerblichen oder kulturellen Absichten ist unumgänglich. Es gibt dafür bereits gute Ansätze. Die Kriterien richten sich nach den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Klienten und der jeweiligen Umgebung aus. Sind Sie bereits als staatliche Aufgaben kunstferner Departemente zugewiesen?!

a. Soziale Kunst, also Kunst, die versucht ist interaktiv auf die Gesellschaft zuzugehen (Strassenkunst, performative und temporäre Kunst im öffentlichen Raum und partizipative Programme im Bereich der Erwachsenenbildung und der Migrationsarbeit) ist ein Förderinstrument der Verwaltung zur Gestaltung und Sicherung im sozialen wie öffentlichen Raum.

a.1. Partizipative Projekte, die sich explizit als für alle (das Volk) verstehen, zeigen deutlich auf, wie die Öffentliche Hand die Kultur instrumentalisiert. Kunst für alle heisst, dass die Qualität auf Kinderniveau gesenkt wird. Beliebt bei den Kunstschaffenden, weil diese Arbeit von staatlicher Seite und von Stiftungen finanziert ist. Ernsthafte Auseinandersetzungen mit Kultur und Kunst findet an diesen Orten kein Gehör. Es ist bei Ausschreibungen explizit von niederschwelligem Angeboten die Rede. Paradebeispiel ist dafür das Migros-Kulturprozent.

b. Die Kunst des Kunstmarkts ist kein Gegenstand der Förderpolitik durch Museen. Es ist Sache des Künstlers, diese Kunst über Schenkungen bewusst zu setzen oder zurückzuführen. Der Künstler kann den ökonomischen Wert eigens begrenzen, um der Wertspekulation zu entgehen.

Anm. I. Regionalismus ist eine Reaktion auf eine unsoziale Spirale der kapitalistischen Kräfte und ein Schutzmechanismus gegenüber fremdländischer Konkurrenz. Das galt schon anfangs des 20. Jahrhunderts, als Kunst aus Frankreich Ferdinand Hodler und seinen Kollegen Käufer abspenstig machten. Protektionismus und Subventionen waren schon immer die Instrumente, um die bösartigen Auswüchse der Marktwirtschaft zu begrenzen.

Anm. II: Galerien und Kunstmessen können je nach Ausrichtung durchaus auch subventioniert werden. In der Regel wurde dies früher durch Ankäufe der Stadt oder des Kantons auch so gehandhabt.

VI. Professionalisierung


Neben den ökonomischen und politischen Interessen der Kommunen an Sommeraktivitäten und Unterhaltung für die Menge auf der Strasse und in den Museen wandern Fördergelder vermehrt in Projekte, deren Nachhaltigkeit für die Kunst nicht gegeben ist. Dazu zählen auch die Off-Spaces, die eigentlich ins Etat der Kunstwissenschaftlichen Institute gehören, da sie zur Ausbildung von Kuratoren gehören und vor allem bilden sie eine systematische Ungerechtigkeit ab. Gemäss den Förderbestimmungen sind Kuratoren lohnberechtigt. Die beteiligten Künstler hingegen nicht. Schädlich sind auch die Zweckallianzen zwischen den Hochschulen der Kreativitätsindustrie und der Förderpolitik der Kommunen. Da wird entgegen den inhaltlichen Vorgaben eine Monopolisierung der Kunst gefördert, also gegen besseren Wissens. Oft scheitern künstlerische Projekte am völlig unangemessenen bürokratischen Aufwand, den die Stiftungen verlangen, da sie eine Betreuung durch ein Kulturmanagement (ebenfalls lohnberechtigt) voraussetzen, obwohl auch dies zu unnötigen Kosten führt, die sie dann mitunter sogar als Ablehnungsgrund anführen.




2.b.1 Risiken, noch mit Passwort geschützt. S:03.07.2019